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Bushido, der Ehrenkodex der Samurai

Die Lehren des bushido (wörtlich: der Weg des Krieges) waren gedacht als eine Art Rechtfertigungslehre für die Existenz von Samurai in friedlichen Zeiten und zeigen ihn als kultivierten Erzieher und Garanten der öffentlichen Ordnung. Herrschen und Dienen- diese beiden Aufgaben sollten in einem Samurai zusammenfallen. Er sollte nicht nur seine kriegerischen Fähigkeiten, sondern auch geistige und moralische Kräfte bewahren. Er soll die moralischen Grundsätze des Landes aufrecht halten und den Weg vorleben.

Bushido, der Weg des Kriegers, liegt im Sterben. Man soll, wenn man die Wahl zwischen Leben und Tod hat ohne zu zögern den Tod wählen.

Außerdem wird der Gehorsam gegenüber Älteren und die Treuepflicht gegenüber dem Herrn betont. Auf das individuelle Glück zu verzichten wird als höchsten Wert angesehen.

Bei einem Samurai wird auch das Äußere miteinbezogen: Moral, Schönheit und Charakterwerden miteinander in Beziehung gesetzt.

Bushido forderte Selbstaufopferung, absolute Loyalität, Tapferkeit, höchste Waffenbeherrschung und ständige Kampfbereitschaft aber auch Gerechtigkeit und den Schutz der Schwachen und Wehrlosen.
11.6.08 16:37
 


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