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Methoden Erziehung Mädchen

Mädchen lernen wie auch die Jungen den Umgang mit Waffen (gerade Lanze (Yari), Schwertlanze (Naginata), kurzer Wurfspeer (Uchi-ne), kurzer Dolch (Kaiken)). Sie lernen, ihre Ehre zu verteidigen, das bedeutet, sich im Ernstfall eher umzubringen als die Ehre zu verlieren.

Eine Mädchen gehen auch auf Tempelschulen oder konfuzianische Lehranstalten, jedoch wesentlich weniger als Jungen und erst nach dem Frühstück. Ab dem 12. Lebensjahr gehen sie auf spezielle Hauswirtschaftsschulen, in denen sie Nähen und Weben erlernen. Als Frau sind sie später für die Kleidung und die Nahrung der Familie zuständig.

Die Mädchen wurden zwischen 14 und 17 Jahren verheiratet und gingen dann in den Haushalt des Mannes. Um zu zeigen, dass sie von der Schwiegermutter sich noch mal erziehen lassen würden, wechselten sie die Kleidung, rasierten sich die Augenbrauen und färbten sich die Zähne schwarz.

Im eigenen Haushalt soll die Frau im Mittelpunkt des Geschehens stehen, sich um alles kümmern und den Ansprüchen des Mannes genügen. Die Mädchen werden durch eine diziplinierte Erziehung, in der Selbtlosigkeit, Pflichtbewußtsein und Gehorsam eine wichtige Rolle spielen, auf ihre Pflicht vorbereitet.

21.5.08 14:34
 


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